Freitag, 10. Oktober 2014

Reflexion, alles fängt bei einem selber an.


Es ist schwierig. JA. 
Aber, alles fängt bei einem selbst an.

Wie sehe ich meine Familie? 

Wie sehe ich mich selbst? 

Lasse ich mein Kind mit Down Syndrom immer im Mittelpunkt stehen?

Ist mir bewusst, wie sich die Geschwister fühlen,
wenn ich/wir/andere unser Kind mit DS im Mittelpunkt stehen lassen?

Wie sehe ich meine Kinder?


Etikettiere ich meine Kinder?

Unterschätze ich meine Kinder?

 Überbeschütze ich meine Kinder?
Machen es andere Personen?

Erkläre ich meinen Kinder, was sie umgibt in jedem Moment?

Ist mir bewusst, dass Kinder (allgm) die Welt anders
begreifen, aufnehmen, wahrenehmen als Erwachsene?

Nutze ich die Interesspunkte meiner Kinder,
um mit Ihnen gemeinsam noch mehr über ihre Interessen herauszufinden?

Wenn andere Personen über mein Kind in seiner Anwesenheit sprechen,
weise ich diese Personen höflich daraufhin, dass es zuhört und ebenfalls Gefühle hat?

Therapiere ich mein Kind oder erziehe ich mein Kind?

Behandeln wir unsere Kinder gleich, oder wird das besondere Kind anders behandelt?

Wer bestellt die "FANTA" im Restaurant?
 Ihr oder lasst ihr eur Kind bestellen?

Bzw sagt dem Kellner er soll euer Kind fragen?

Traue ich meinem Kind zu, dass es fähig ist zu lernen?

Sehen wir das Potenzial oder den Defizit?

 Sehe ich das Kind oder das Down Syndrom?

Helfen wir unseren Kindern, die Warum - Fragen zu stellen?

Erklären wir wofür eine Serviette da ist,
oder wischen wir einfach den Mund ab?

Helfen wir unseren Kindern Lösungen zu finden
oder lösen wir alles für sie?

 "Sie sind halt so!"

wirklich?

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